Natürlich Zweifel ich auch ab und an. Aber Wer nicht Zweifelt, der ist entweder Ideologisch verbohrt oder hat keinerlei Selbstreflexion. So einfach ist das ¯\_(ツ)_/¯
Respekt gegenüber dem dominanten Part und ein gewisses Maß an Disziplin vom Devoten part Was ja auch immer wieder auffällt, ist die gegebene Tatsache, dass ich in den letzten Jahren das mit der Disziplin der Kunden ziemlich dramatisch verändert hat. Eigentlich sollte man ja erwarten, dass man von einem Untergebenen mit Respekt behandelt wird. Wie ich ja schon in meinem vorherigen Beitrag gesagt habe, mangelt es vielen Kunden und auch anderen Untergebenen auf privater Ebene teilweise auch an mangelndem Respekt vor der Führungspersönlichkeit , die man ja selber darstellt. Und dann kommt es immer wieder zu Situationen, in denen man so denkt als Führungsperson : Das kann doch eigentlich nicht wahr sein, oder? Denn irgendwie macht es schon stutzig, wenn man so mitbekommt, was die Untergebenen, ich sage jetzt mal Untergebenen, so von sich geben in Nachrichten, die sie schreiben etc. & pp. Eigentlich sollte man als dominanter Part einen gewissen Respekt genießen von dem devoten Part...
Wie hieß doch gleich das Lied der Band von Schandmaul? Genau, immer dieselbe Leier. Ich möchte ja einfach mal zwei Themen aufgreifen, die ich in der letzten Zeit bemerkt habe. Nein, und dabei geht es nicht um Politik, sondern es geht um das, was gewisse unterwürfige Personen uns gegenüber äußern. – I: Es ist unabhängig von jeglicher Plattform, die man so besucht, und irgendwo trifft man sie doch alle. Diejenigen, die glauben, sie könnten darum betteln, dass sie einem als „ Eigentum “ gehören können. Ich betrachte es durchaus als Betteln, denn es ist nichts anderes als Betteln. Aber wie ich auch schon in einem meiner vorherigen Beiträge in meinem anderen Blog geschrieben habe. Kein professioneller Dienstleister und keine professionelle Dienstleisterin aus meinem Sektor möchte sich jemanden nach Hause holen. Und bei sich beherbergen. Denn auch wir haben ein Recht auf Privatsphäre und die räumliche Trennung zwischen Beruf und Privat. Vor allen Dingen ist ja auch das Ding, dass die me...
Vor einigen Tagen war ich in Bielefeld, weil ich dort etwas zu erledigen hatte. Ich war am Bielefelder Hauptbahnhof angekommen und ging zur U-Bahn. Dort traf ich einen alten bekannten aus der Punk Szene. Dieser meinte so zu mir. - Punk: Ey alter was geht? - Ich: Joa geht ne. - Punk: Du gehörst doch mittlerweile zur Working Class ne. - Ich: Nee digga ich weiß nicht. - Punk: Doch ganz sicher. - Ich: Wie kommst du darauf? - Punk: Ja du gehst doch arbeiten und warst auch mal Punk und schau dich heute an und schau mich an. - Ich: Whaat ernsthaft und deshalb denkst du das ich zur Working Class gehöre? Ich bin doch auch nur jemand aus der Gothic Szene. - Punk: Ja aber sowas von. - Ich: Naaajaaa Working Class ist schon eine etwas andere Kategorie ne. - Punk: Doch das bist du. - Ich: Okay okay alles klar. Zusammengefasst lässt sich erklären in einzelnen Punkten. Die Skinhead-Bewegung hat ihre Wurzeln tief in der Working-Cla...